16. Februar 2018, Der Landbote - Leserbrief

«In der Politik sind wir noch nie einen Schritt weitergekommen, indem wir andere schlechtmachen»

Diverse linke Politikerinnen und Politiker brüsten sich derzeit damit, dass sie – im Gegensatz zu den bürgerlichen Kandidierenden – unabhängig seien. Doch was bedeutet denn «unabhängig» in der Politik? mehr


7. Februar 2018, Winterthurer Zeitung

Durchsetzungsvermögen, Biss und Zuverlässigkeit

FDP-Gemeinderatskandidatin Romana Heuberger ist zuverlässig, lösungsorientiert und verfügt über die notwendige Hartnäckigkeit. Nicht nur politisch und im Beruf ist die Winterthurerin erfolgreich. mehr

 


15. November 2017, Winterthurer Zeitung

Städtevergleich Mobilität : Studieren statt interpretieren

Kaum wurde der «Städtevergleich Mobilität 2015» publiziert, wurde der Bericht von Medien und diversen parteipolitischenExponenten in der Stadt Winterthurkommentiert und das Mobilitätsverhalten der Bevölkerung und die Verkehrspolitik in der Eulachstadt harsch kritisiert. mehr (siehe auch im Blog)


20.10.2017, FDP-Nachrichten

WANN TRITT WINTERTHUR AUF DIE SCHULDENBREMSE?

Ende September 2017 erhielt der Gemeinderat die Unterlagen zum Budget 2018: 489 Seiten Kleingedrucktes. Es ist eine echte Herausforderung, sich hier effizient den Durchblick zu verschaffen. mehr


15.09.2017, FDP-Nachrichten

JA ZU LEISTUNGSFÄHIGEN STRASSEN IM KANTON ZÜRICH

Am 24. September 2017 stimmen wir über den ovn Kantons- und Regierungsrat ausgearbeiteten Gegenvorschlag zur Anti-Stau-Initiative ab. mehr


13.09.2017, Winterthurer Stadtanzeiger

DIE BEVÖLKERUNG VERDIENT LÖSUNGEN STATT GRABENKÄMPFE

Der Gegenvorschlag der Anti-Stau-Initiative, über den am 24. September entschieden wird, sorgt für Gesprächstoff. Über die Auswirkungen der Vorlage sind sich Befürworter und Gegner uneins. Romana Heuberger von der FDP ist sich sicher, ein Ja zur Vorlage würde auch in Winterthur mehr Sicherheit bedeuten. mehr


12.09.2017, Landbote, Leserbrief

GERECHTER VERKEHR ODER VERHÄTSCHELUNG DES AUTOS?

Der von SP und Grünen im Hinblick auf die Abstimmung heraufbeschworene Gegensatz zwi-schen dem öffentlichen Verkehr (ÖV) und motorisierten Individualverkehr (MIV) mit den Schlagworten «ÖV ausbremsen» ist an den Haaren herbeigezogen. mehr


09.08.2017, Landbote

DER STREIT UM DIE UMSTRITTENE BELEUCHTUNGSABGABE GEHT IN EINE WEITERE RUNDE

Ist es rechtmässig, dass Stromkunden abhängig von ihrem Verbrauch die kommunale Strassenbeleuchtung finanzieren? Der Bezirksrat soll darüber entscheiden. mehr


12.07.2017, Landbote

EINSPRACHE ABGEWIESEN

Der Stadtrat erachtet die Beleuchtungsabgabe für rechtens und hat darum alle Einsprachen dazu abgewiesen. mehr


24.04.2017, Fokus KMU (um Film anzuschauen auf Foto klicken; ab 12. Minute)

GEBÜHREN IN WINTERTHUR

Romana Heuberger wehrt sich gegen die Beleuchtungsgebühre in Winterthur.


19.04.2017, Winterthurer Zeitung

GEGEN KINDERARMUT IN WINTERTHUR

In Winterthur leben rund 3000 Kinder in Armut. Um diese auch künftig unterstützen zu können, verkaufen Initianten des Projekts «Rotary für Kinder und Jugendliche aus wirtschaftlich und sozial benachteiligten Familien» gespendete Handtaschen. mehr


01.01.2017, FDP-Nachrichten

DIE ELTERN INS BERUFSBILD SETZEN

Das Schweizerische Berufsbildungssystem hat national wie international einen hervorragenden Ruf. Um so erstaunlicher ist es, dass den Betrieben die Lernenden ausgehen. mehr


15.12.2016, Landbote

LITTERINGKOSTEN AUF DIE GEBÜHRENSEITE VERSCHIEBEN

Was die Politik auch bei den Kosten für die Strassenbeleuchtung versuchte, gilt ab Neujahr nun für das Littering. Die Gebührenzahler werden vermehrt zur Kasse gebeten. mehr


08.11.2016, Landbote

KEHRTWENDE BEI BELEUCHTUNGSABGABEN

Vor fast einem Jahr setzte der Gemeinderat eine Abgabe für die öffentliche Beleuchtung fest, gekoppelt an den Stromverbrauch. Gestern korrigierte er den Entscheid. Ein erneuter Antrag des Stadtrates wurde einstimmig abgelehnt. mehr


25.10.2016, Landbote

STADTRAT MUSS SICH ERNEUT MIT DER LATERNENGEBÜHR BEFASSEN

Einzelne Strombezüger und ein gewichtiger Verband fechten die Abgabe für die öffentliche Beleuchtung juristisch an. Die neue Stadtwerk-Gebühr verstosse gleich mehrfach gegen das Gesetz. mehr


15.09.2016, Landbote

KAMPF GEGEN BELEUCHTUNGSGEBÜHR GEHT IN DIE NÄCHSTE RUNDE

Eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern wehrt sich gegen die umstrittene Abgabe für die öffentliche Beleuchtung. Sie plant nun rechtliche Schritte. mehr


15.09.2016, Winterthurer Stadtanzeiger

BELEUCHTUNGSABGABE: WINTERTHURER WEHREN SICH

Eine Gruppe von zwölf winterthurern plant rechtliche Schritte gegen die umstrittene zusätzliche Abgabe für die öffentliche Beleuchtung. mehr


20.08.2016, Landbote

STADTRAT HÄLT TROTZ KRITIK AN DER BELEUCHTUNGSABGABE FEST

Auch 2017 müssen die Stromkunden für die öffentliche Beleuchtung aufkommen. Kritiker können dagegen nun erstmals Beschwerde einlegen. mehr


11.05.2016, Landbote

RECHNUNG LÄSST KUNDEN IM DUNKELN

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben bei Stadtwerk wegen der umstrittenen Abgabe für die öffentliche Beleuchtung reklamiert. Nun wird auf den neusten  Rechnungen der Posten plötzlich nicht mehr klar ausgewiesen. mehr


22.03.2016, Landbote

EIN DUTZEND WEHRT SICH

Nach wenigen Tagen haben über 400 Personen die Online-Petition «Gegen Gebühren-wahnsinn» unterzeichnet. Die Ex-Verfassungsrätin Romana Heuberger war die Erste, die be-schloss, sich gegen den Entscheid des Gemeinderats zur Beleuchtungsabgabe zu wehren. mehr


13.03.2016, Winterthurer Stadtanzeiger

KAMPF GEGEN EINEN GEBÜHRENSTAAT

Der Gemeinderat von Winterthurhat zwei Anträge des Stadtrates gutgeheissen, bei welchen Aufgabne, die bisher mit Steuergeldern finanziert wurden, in gebührenfinanzierte Ausgaben umgewanderlt werden. Dagegen regt sich Widerstand. mehr


09.03.2016, Landbote

BÜRGER BEKÄMPFEN LATERNENABGABE

Stromkunden wehren sich gegen einen entscheid des gemeinderats. dieser hatte Ja gesagt zum vorschlag des Stadtrates, die Kosten für die Strassenlaternen verbrauchsabhängig über die Stromrechnung einzuziehen. mehr


30.06.2015, Landbote

LINDENGUT-VOLIÈRE GERETTET - PRIVATE FINANZIEREN SIE

Die pr­Frau Romana Heuberger sucht 350 personen, die während fünf Jahren je 100 Franken zahlen. Damit liesse sich die Voliere im Lindengutpark retten. mehr


29.06.2015, NZZ

DER "VÖGELIPARK" IST GERETTET

Die beliebte Volière im Winterthurer Lindengut-Park stand wegen einer städtischen Sparmassnahme vor dem Aus. Jetzt meldet ein neuer Verein, er habe genut Geld für den Weiterbetrieb gesammelt. mehr


10.06.2015, Landbote

RETTUNGSAKTION FÜR PARKVÖGEL

Die pr­Frau Romana Heuberger sucht 350 personen, die während fünf Jahren je 100 Franken zahlen. Damit liesse sich die Voliere im Lindengutpark retten. mehr


07.01.2014, Winterthurer Stadtanzeiger

BEDARFSGERECHTE VERKEHRSPOLITIK FÜR WINTERTHUR!

Die Verkehrspolitik des Stadtrates ist heftig umstritten. Aus der aktuellen Vorlage zur Parkplatzverordnung (PPVO) und den geplanten Massnahmen schliesse ich, dass die Bewältigung des tatsächlichen Mobilitätsbedarfes der Bevölkerung und der Unternehmen für den Links-Grün dominierten Stadtrat gar kein Ziel ist. mehr

 


24.12.2013, Winterthurer Stadtanzeiger

ES WEIHNACHTET IN WINTERTHUR

Die Finger sind klamm, die Füsse kalt. Die letzte Standaktion in diesem Jahr auf der Marktgasse liegt hinter mir. Heute verspürten nur wenige Lust, mit uns über Politik zu parlieren. Viele Gesichter huschten mehrfach an mir vorbei. Auf der gehetzten Suche nach dem, was eigentlich niemand wirklich braucht, verlieren sie wohl das, was am kostbarsten ist: die Zeit füreinander und miteinander. mehr

 


12.12.2013, Winterthurer Stadtanzeiger

SMART - VOTE FÜR WINTERTHUR

Ab sofort steht den Wählerinnen und Wählern in Winterthur wieder Smartvote.ch zur Verfügung. Damit können Sie sich ein Bild über die politischen Anliegen der Stadt- und Gemeinderatskandidierenden verschaffen. Persönlich finde ich Smartvote.ch ein tolles Instrument, um auch weniger politisch interessierten Menschen zu zeigen, wer ihre Bedürfnisse in unserer Stadt am besten vertritt. mehr

 


25.11.2013, Winterthurer Stadtanzeiger

BESSER HAUSHALTEN FÜR WINTERTHUR

Bei einem Budget von 1,24 Milliarden pro Jahr hat der Stadtrat von Winterthur nach wochenlangen Diskussionen gerade mal 214'000 Franken oder 0.02 Prozent eingespart. Keine reife Leistung. Die Lösung der Finanzmisere sucht er im Anzapfen neuer Finanzquellen. Vorgesehen ist die Erhöhung der Steuern, der Gebühren und des Zentrumslastenausgleiches statt einer gezielten Verzichtsplanung. mehr


12.11.2013, Winterthurer Stadtanzeiger

HAUSHALTEN IN WINTERTHUR - AUCH IM VERKEHR

Haushalten bedeutet, mit den vorhandenen Ressourcen die Bedèrfnisse der Menschen bestmöglich zu befriedigen. Auf den Verkehr gemünzt heisst dies, dass alle verfügbaren Verkehrsmittel dazu beitragen sollen, unseren Mobilitätsbedarf zu decken. Doch ein sinnvolles Miteinander des öffentlichen Verkehrs und des motorisierten Individualverkehrs scheint in Winterthur in weite Ferne zu rücken, da die ideologischen Gräben in der Verkehrsdiskussion immer tiefer werden. mehr


03.01.2011, NZZ

FÜNF JAHRE VERFASSUNG

Die neue Verfassung fand im Abstimmungskampf 2005 viele Befürworter; nur die SVP und einige Freisinnige bekämpften sie. Haben sich die Hoffnungen der Befürworter erfüllt? Ist es so schlimm, wie die Kritiker profezeiten? mehr

 


28.02.2005, NZZ

NEUE KANTONSVERFASSUNG NACH 136 JAHREN - 64,9 PROZENT SAGEN JA!

Am 1. Januar 2006 tritt im Kanton Zürich eine neue Verfassung in Kraft. Fast zwei Drittel der Stimmenden haben die Vorlage angenommen, gegen die SVP (zusammen mit einigen FDP-Exponenten) eine aggressive Kampagne geführt hatte. mehr

 


27.01.2005, NZZ

ABBILD DES KANTONS ODER AUSUFERNDES REGELWERK?

Warum ist die neue Verfassung für die Bürgerinnen und Bürger wichtig? Bläht sie die Verwaltung auf, oder setzt sie dem Staat Grenzen? Enthält sie Bestimmungen, mit denen auch die Gegner leben können, und andere, die Befürwortern nicht geheuer sind? Zwei Verfassungsrätinnen diskutieren über die Vorlage. Die Fragen stellte Kuno Gurtner. mehr

 


09.07.2004, NZZ

AUTONOMIE DER GEMEINDEN WIRD BETONT

Mit der Beratung des Kapitels Gemeinden hat der Verfassungsrat gestern die zweite Lesung des Entwurfs der neuen Kantonsverfassung beandet. Während die SP, die FDP, die Grünen, die EVP und die CVP vor der Schlussabstimmung zumindest zu einem halben Konsens gefunden haben, steht die SVP abseits. mehr