08.11.2016, Landbote

KEHRTWENDE BEI BELEUCHTUNGSABGABEN

Vor fast einem Jahr setzte der Gemeinderat eine Abgabe für die öffentliche Beleuchtung fest, gekoppelt an den Stromverbrauch. Gestern korrigierte er den Entscheid. Ein erneuter Antrag des Stadtrates wurde einstimmig abgelehnt. mehr



25.10.2016, Landbote

STADTRAT MUSS SICH ERNEUT MIT DER LATERNENGEBÜHR BEFASSEN

Einzelne Strombezüger und ein gewichtiger Verband fechten die Abgabe für die öffentliche Beleuchtung juristisch an. Die neue Stadtwerk-Gebühr verstosse gleich mehrfach gegen das Gesetz. mehr



15.09.2016, Landbote

KAMPF GEGEN BELEUCHTUNGSGEBÜHR GEHT IN DIE NÄCHSTE RUNDE

Eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern wehrt sich gegen die umstrittene Abgabe für die öffentliche Beleuchtung. Sie plant nun rechtliche Schritte. mehr



15.09.2016, Winterthurer Stadtanzeiger

BELEUCHTUNGSABGABE: WINTERTHURER WEHREN SICH

Eine Gruppe von zwölf winterthurern plant rechtliche Schritte gegen die umstrittene zusätzliche Abgabe für die öffentliche Beleuchtung. mehr



20.08.2016, Landbote

STADTRAT HÄLT TROTZ KRITIK AN DER BELEUCHTUNGSABGABE FEST

Auch 2017 müssen die Stromkunden für die öffentliche Beleuchtung aufkommen. Kritiker können dagegen nun erstmals Beschwerde einlegen. mehr



11.05.2016, Landbote

RECHNUNG LÄSST KUNDEN IM DUNKELN

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben bei Stadtwerk wegen der umstrittenen Abgabe für die öffentliche Beleuchtung reklamiert. Nun wird auf den neusten  Rechnungen der Posten plötzlich nicht mehr klar ausgewiesen. mehr



22.03.2016, Landbote

EIN DUTZEND WEHRT SICH

Nach wenigen Tagen haben über 400 Personen die Online-Petition «Gegen Gebühren-wahnsinn» unterzeichnet. Die Ex-Verfassungsrätin Romana Heuberger war die Erste, die be-schloss, sich gegen den Entscheid des Gemeinderats zur Beleuchtungsabgabe zu wehren. mehr



13.03.2016, Winterthurer Stadtanzeiger

KAMPF GEGEN EINEN GEBÜHRENSTAAT

Der Gemeinderat von Winterthurhat zwei Anträge des Stadtrates gutgeheissen, bei welchen Aufgabne, die bisher mit Steuergeldern finanziert wurden, in gebührenfinanzierte Ausgaben umgewanderlt werden. Dagegen regt sich Widerstand. mehr



09.03.2016, Landbote

BÜRGER BEKÄMPFEN LATERNENABGABE

Stromkunden wehren sich gegen einen entscheid des gemeinderats. dieser hatte Ja gesagt zum vorschlag des Stadtrates, die Kosten für die Strassenlaternen verbrauchsabhängig über die Stromrechnung einzuziehen. mehr



30.06.2015, Landbote

LINDENGUT-VOLIÈRE GERETTET - PRIVATE FINANZIEREN SIE

Die pr­Frau Romana Heuberger sucht 350 personen, die während fünf Jahren je 100 Franken zahlen. Damit liesse sich die Voliere im Lindengutpark retten. mehr



29.06.2015, NZZ

DER "VÖGELIPARK" IST GERETTET

Die beliebte Volière im Winterthurer Lindengut-Park stand wegen einer städtischen Sparmassnahme vor dem Aus. Jetzt meldet ein neuer Verein, er habe genut Geld für den Weiterbetrieb gesammelt. mehr



10.06.2015, Landbote

RETTUNGSAKTION FÜR PARKVÖGEL

Die pr­Frau Romana Heuberger sucht 350 personen, die während fünf Jahren je 100 Franken zahlen. Damit liesse sich die Voliere im Lindengutpark retten. mehr



07.01.2014, Winterthurer Stadtanzeiger

BEDARFSGERECHTE VERKEHRSPOLITIK FÜR WINTERTHUR!

Die Verkehrspolitik des Stadtrates ist heftig umstritten. Aus der aktuellen Vorlage zur Parkplatzverordnung (PPVO) und den geplanten Massnahmen schliesse ich, dass die Bewältigung des tatsächlichen Mobilitätsbedarfes der Bevölkerung und der Unternehmen für den Links-Grün dominierten Stadtrat gar kein Ziel ist. mehr

 



24.12.2013, Winterthurer Stadtanzeiger

ES WEIHNACHTET IN WINTERTHUR

Die Finger sind klamm, die Füsse kalt. Die letzte Standaktion in diesem Jahr auf der Marktgasse liegt hinter mir. Heute verspürten nur wenige Lust, mit uns über Politik zu parlieren. Viele Gesichter huschten mehrfach an mir vorbei. Auf der gehetzten Suche nach dem, was eigentlich niemand wirklich braucht, verlieren sie wohl das, was am kostbarsten ist: die Zeit füreinander und miteinander. mehr

 



12.12.2013, Winterthurer Stadtanzeiger

SMART - VOTE FÜR WINTERTHUR

Ab sofort steht den Wählerinnen und Wählern in Winterthur wieder Smartvote.ch zur Verfügung. Damit können Sie sich ein Bild über die politischen Anliegen der Stadt- und Gemeinderatskandidierenden verschaffen. Persönlich finde ich Smartvote.ch ein tolles Instrument, um auch weniger politisch interessierten Menschen zu zeigen, wer ihre Bedürfnisse in unserer Stadt am besten vertritt. mehr

 



25.11.2013, Winterthurer Stadtanzeiger

BESSER HAUSHALTEN FÜR WINTERTHUR

Bei einem Budget von 1,24 Milliarden pro Jahr hat der Stadtrat von Winterthur nach wochenlangen Diskussionen gerade mal 214'000 Franken oder 0.02 Prozent eingespart. Keine reife Leistung. Die Lösung der Finanzmisere sucht er im Anzapfen neuer Finanzquellen. Vorgesehen ist die Erhöhung der Steuern, der Gebühren und des Zentrumslastenausgleiches statt einer gezielten Verzichtsplanung. mehr



12.11.2013, Winterthurer Stadtanzeiger

HAUSHALTEN IN WINTERTHUR - AUCH IM VERKEHR

Haushalten bedeutet, mit den vorhandenen Ressourcen die Bedèrfnisse der Menschen bestmöglich zu befriedigen. Auf den Verkehr gemünzt heisst dies, dass alle verfügbaren Verkehrsmittel dazu beitragen sollen, unseren Mobilitätsbedarf zu decken. Doch ein sinnvolles Miteinander des öffentlichen Verkehrs und des motorisierten Individualverkehrs scheint in Winterthur in weite Ferne zu rücken, da die ideologischen Gräben in der Verkehrsdiskussion immer tiefer werden. mehr



03.01.2011, NZZ

FÜNF JAHRE VERFASSUNG

Die neue Verfassung fand im Abstimmungskampf 2005 viele Befürworter; nur die SVP und einige Freisinnige bekämpften sie. Haben sich die Hoffnungen der Befürworter erfüllt? Ist es so schlimm, wie die Kritiker profezeiten? mehr

 



28.02.2005, NZZ

NEUE KANTONSVERFASSUNG NACH 136 JAHREN - 64,9 PROZENT SAGEN JA!

Am 1. Januar 2006 tritt im Kanton Zürich eine neue Verfassung in Kraft. Fast zwei Drittel der Stimmenden haben die Vorlage angenommen, gegen die SVP (zusammen mit einigen FDP-Exponenten) eine aggressive Kampagne geführt hatte. mehr

 



27.01.2005, NZZ

ABBILD DES KANTONS ODER AUSUFERNDES REGELWERK?

Warum ist die neue Verfassung für die Bürgerinnen und Bürger wichtig? Bläht sie die Verwaltung auf, oder setzt sie dem Staat Grenzen? Enthält sie Bestimmungen, mit denen auch die Gegner leben können, und andere, die Befürwortern nicht geheuer sind? Zwei Verfassungsrätinnen diskutieren über die Vorlage. Die Fragen stellte Kuno Gurtner. mehr

 



09.07.2004, NZZ

AUTONOMIE DER GEMEINDEN WIRD BETONT

Mit der Beratung des Kapitels Gemeinden hat der Verfassungsrat gestern die zweite Lesung des Entwurfs der neuen Kantonsverfassung beandet. Während die SP, die FDP, die Grünen, die EVP und die CVP vor der Schlussabstimmung zumindest zu einem halben Konsens gefunden haben, steht die SVP abseits. mehr